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Merhaba, die größte türkische Lokalzeitung in Süddeutschland, wurde 1990 von Hüseyin Þenol ins Leben gerufen. Die Idee, eine türkische Lokalzeitung in der Umgebung Ulm und Neu-Ulm zu gründen, dessen Schwerpunkte auf Kultur und Information liegen und die türkischen Mitbürger ansprechen, verwandelte sich schon nach kurzer Zeit, so utopisch es damals auch klang, in eine absolut reale Erfolgsstory. Heute wird Merhaba, außer durch das Zentralbüro in Neu-Ulm von zahlreichen Vertretern in vielen süddeutschen Städten vertreten.
Merhaba, die als monatliche Regionalzeitung ins Leben gerufen wurde, erscheint nun mehr seit fünfzehn Jahren, infolge ihres Wachstums zweimal im Monat kostenlos und mit überregionaler Verbreitung. Sie erreicht heute mehr als 120 tausend Menschen im süddeutschen Raum. Schwerpunkte bei der Verteilung sind die Gebiete: Ulm, Neu-Ulm, Kempten, Füssen, Günzburg, Augsburg, München, Landshut, Donauwörth, Heidenheim, Aalen, Biberach, Göppingen, Esslingen, Stuttgart, Mannheim, Sindelfingen, Böblingen, Freiburg, Ravensburg, Friedrichshafen, Heilbronn, Pforzheim, Nürnberg...
Unsere Zielgruppe ist die türkische, beziehungsweise die türkisch stämmige Bevölkerung in Süddeutschland jeder Altersgruppe. Unsere Berichte konzentrieren sich deswegen auf das aktuelle politische und kulturelle Geschehen in Deutschland (größtenteils in Baden-Württemberg und Bayern), auf die Probleme, so wie Erfolge türkischer, beziehungsweise türkisch stämmiger Bürger und alles andere was sie betrifft.
Merhaba ist politisch neutral. Doch lehnen wir jegliche Art von Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung ab. |